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| ::: Anleihen und Rendite ::: |
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Anleihen und Rendite
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Wer eine Anleihe als Kapitalanlage einsetzt, ist selbstverständlich an einer optimalen hohen Verzinsung des eingesetzten Kapitals, einer hohen Rendite interessiert. Hierbei sollte eine Anleihe jedoch nicht
grundsätzlich nach dem jährlich oder halbjährlich gezahlten Zins ausgewählt werden, da in den meisten
Fällen der bezahlte Zinssatz nicht mit der effektiven Verzinsung identisch ist.
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Kursgewinne der Anleihe
Der Anleger einer Anleihe kann mit viel Geschick und glücklichem Händchen neben der Zinszahlung durch Kursgewinne eine
höhere Rendite aus der Anleihe
herausholen und dabei sein Geld effektiv und nicht unerheblich vermehren.
Der Käufer kauft hierbei die Anleihe zu einem niedrigen Kurs unter 100% und wartet bis zur Tilgung, bei der eine
Rückzahlung von 100% fällig wird.
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| Alternativ verkauft er die Anleihe noch vor Ablauf der Laufzeit zu einem
höheren Kurs und kann die Differenz als satten Gewinn
verbuchen, das Ziel einer jeden Geldanlage! |
Reverse Convertible Bonds - Kapitalanlage
Umgekehrt fällt die Rendite einer Anleihe bei Kursverlust schlechter aus.
Für die Berechnung der Rendite einer Anleihe ist daher reines Augenmerk auf die laufende Verzinsung nicht ausreichend, da hierbei die Kursdifferenz zwischen dem Kurs bei Kauf und dem Kurs bei
Fälligkeit oder vorzeitigem Verkauf der Anleihe außer acht gelassen wird.
Berechnung der Rendite
Bei der Berechnung der Rendite muss zu den Zinserträgen jeweils ein Kursgewinn addiert bzw. ein Kursverlust subtrahiert werden.
Die Effektivverzinsung einer Anleihe ergibt sich somit unter Einberechnung des Kursgewinns, dem Abschlag oder Disagio oder des Kursverlusts, dem Aufschlag oder Agio
zusätzlich zum Zinsgewinn.
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| Übersicht: Anleihen als
Geldanlage |
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