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| Industrieanleihen - Vergleich |
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Industrieanleihen - Vergleich
Neben öffentlichen Anleihen wie z.B. Bundesschatzbriefen
oder Bundesanleihen dienen private Anleihen wie
Industrieobligationen oder Unternehmensanleihen (Corporate
Bonds) größeren Unternehmen zur langfristigen Beschaffung
von Fremdkapital.
Jene Industrieanleihen sind in der Regel festverzinsliche Wertpapiere,
die an den Börsen meist amtlich gehandelt und notiert werden.
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Industrieanleihen zur Fremdfinanzierung
Industrieanleihen gibt ein Industrieunternehmen, Handelsunternehmen oder Verkehrsunternehmen mit zweifelsfreier
Bonität über ein Kreditinstitut oder ein Bankkonsortium zur langfristigen Fremdfinanzierung aus.
Eine Industrieanleihe bedeutet im Gegensatz zu einer Aktie nicht den
Erwerb eines Anteils am Eigenkapital des Unternehmens.
Vielmehr gewährt der Käufer dem Unternehmen beim Kauf einer solchen
Anleihe Fremdkapital.
Deshalb sind auch Risiken sind mit dem Kauf von Industrieanleihen
verbunden. Um sicher zu gehen, welchem Unternehmen man sein Geld
anvertraut, sollte immer ein Vergleich der Unternehmen stattfinden. Die Bonität
bzw. Rating der Firmen immer Blick behalten. Anleihenkurse können online
über Vergleichsportale abgefragt und durchgeführt werden.
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Mit Hilfe
sogenannte Filter bzw. Rechner können durch Eingabe der erforderlicher
Daten (Währung, Land, Name der Firma) große Unternehmen, wie etwa die
Telekom, BMW, Siemens, weltweit oder auch länderspezifisch
abgefragt werden. Analysiert werden in der Regel die Rendite und die
Laufzeiten.
Der zu zahlende Zinssatz für die emittierte Anleihe ist von der Bonität des Unternehmens
abhängig.
Gewinnobligation, Optionsanleihe und Wandelanleihe sind Sonderformen der
Industrieobligationen, über diese informieren wir Sie auf unseren Seiten.
Gewinnobligationen
Eine Sonderform der Industrieanleihe (Industrieobligation) stellt die
Gewinnobligation dar. Die Gewinnobligation wird auch als
Gewinnschuldverschreibung bezeichnet.
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Bei dem Inhaber dieses Wertpapiers
handelt es sich um einen Gläubiger einer Aktiengesellschaft, die Abkürzung
für diese Gesellschaftsform, welche als juristische Person eigene Rechte
und Pflichten innehaben kann, heißt AG.
Neben einem festen Zins erhält der Inhaber einer Gewinnobligation (
Gewinnschuldverschreibung ) eine Beteiligung am Reingewinn des diese Industrieobligation ausgebenden Unternehmens.
Möglich ist dagegen auch eine gewinnabhängige Zusatzverzinsung. Diese ist in der Regel betragsmäßig nach oben hin begrenzt.
Weitere Sonderformen einer Industrieanleihe sind Optionsanleihen oder Wandelanleihen.
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